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Battlefield 3 – Origin scheiße, Rest geil

Tja. Wie es das Schicksal so wollte habe ich vor ein paar Tagen das neue Battlefield 3 für günstige 33€ erstanden. Ich als alter Battlefield 1942-Veteran (der danach nie wieder ein Battlefield angerührt hat…) konnte da einfach nicht widerstehen. Tja. Nach dem Kauf habe ich dann erst so richtig mitbekommen, dass das ganze über EAs “Origin” läuft. Ein billiger, schlechter, instabiler Steam-Klon in der Betaphase. Weil. Hey. “I dont’ always test my code but when I do I do it in production“. Das ganze lief dann auch so grandios schief, dass am Releasetag alle Aktivierungsserver in die Knie gingen und die ganzen Spielerkiddies total am ragen waren.
Das ist die eine Seite von Scheiße, die andere Seite von Scheiße ist die Nazi-EULA die sich EA für ihren Origin-Client hat einfallen lassen. Ich zitiere hier jetzt nicht daraus etc., blabla. Das kann man überall im Netz nachlesen. Im Endeffekt willigt man ein, dass EA all eure Daten durchsucht und benutzt. Oder irgendwie so. Juckt mich glücklicherweise nicht, da ich ein leeres Windows zum Zocken benutze und sonst ausschließlich OS X hier auf meinem Hackintosh nutze.

So. Genug gelabert, aber wie ist denn nun das Spiel?
Genial. Die Grafik ist phantastisch, selbst auf low-settings. Das Gameplay ist großartig. Multiplayer mit bis zu 64 Spielern in diesen unglaublich riesigen, großartigen Maps. Klasse. Also ernsthaft. Find’s ganz groß. Single-Player gibt’s übrigens auch. Aber juckt keinen. Multiplayer! So. Und jeder, der das hier liest, und zufällig auch BF3 spielt,… der soll mich gefälligst mal im Battlelog adden! yoyostile mein Name!

Biographer: Steve Jobs regretted not having cancer surgery earlier

Ive asked [Jobs why he didnt get an operation then] and he said, I didnt want my body to be opened…I didnt want to be violated in that way, Isaacson recalls. So he waited nine months, while his wife and others urged him to do it, before getting the operation, reveals Isaacson. Asked by Kroft how such an intelligent man could make such a seemingly stupid decision, Isaacson replies, I think that he kind of felt that if you ignore something, if you dont want something to exist, you can have magical thinking…we talked about this a lot, he tells Kroft. He wanted to talk about it, how he regretted it….I think he felt he should have been operated on sooner.

Bei all den tollen, durchdachten Dingen, die dieser Mann in seiner Zeit geschaffen hat… Das war nicht die allerklügste Entscheidung. Absolut nicht. Aber auf der anderen Seite kann ich mir (glücklicherweise!) kaum Vorstellen, was eine solche Diagnose mit einem anstellt. Durchaus ein Grund dumme Entscheidungen zu treffen.
Im übrigen bin ich sehr auf die bald erscheinende Biographie gespannt.

Feinste Hardware zu verkaufen! Core 2 Quad, 8 GB Ram, …

Ich versuch das jetzt einfach mal auf gut Glück auch hier drüber, bevor ich den fiesen eBay-Weg einschlage. Ich habe momentan folgende Hardware abzugeben:

Das ganze ist von mir handverlesen und damit OS X bzw. Hackintosh-taugliche Hardware! Mit Kakewalk könnt ihr damit ziemlich einfach ein wunderbares OS X auf eurer günstig erworbenen PC-Hardware installieren. :) Der Kram wird von mir am liebsten komplett so wie er ist abgegeben. Ich hab’ schon eine grobe Preisvorstellung unterhalb der 300€. Wer also ernsthaftes Interesse hat, sollte mich doch bitte kontaktieren. :)

Spotify auch in Deutschland benutzen

So. Ich habe nun endlich mal die Hürde genommen meinen schon seit Ewigkeiten abgelaufenen Free-Account bei Spotify in einen Premiumaccount zu wandeln. Yeah. Ja. Dank der großartigen GEMA gibt’s diesen Dienst hier in Deutschland nicht. Schade. Gibt diverse deutsche Klone. Ich weiß nicht wie sie so sind. Aber viel kann man ja von der deutschen IT-Branche zugegebenermaßen nicht erwarten. Nun, wie auch immer. Ich teste jetzt einen Monat einen wunderbaren Spotify Premium Account auf allen Macs und meinem iPhone. Mal sehen, ob sich die 11€ im Monat lohnen.

Hier noch mal kurz ein paar Tipps zum erstellen eines Accounts:

  • Daveproxy -> https://www.spotify.com/uk/get-spotify/go/open/
  • Registrieren (W1J 9BR als Postal Code)
  • Fertig.

So kommt ihr an einen Free-Account. Der nicht sonderlich toll ist. Wer jetzt auf Premium umsteigen will,…:

  • Neuen Account bei www.paypal.co.uk anlegen. Gebt irgendwie ‘ne Adresse von ‘nem Hotel oder so ein. Ich selbst hab noch ‘nen Borderlinx-Account von einer iPhone4-Bestellung aus UK rumfliegen, habe den einfach angegeben.
  • Angeblich soll man jetzt einfach ‘ne deutsche Kreditkarte angeben, die noch nicht bei Paypal an einen Account gekoppelt ist. Das bezahlen darüber hat bei mir dann allerdings nicht geklappt, kein Plan wieso.
  • Egal! Denn Paypal ist ja praktisch: einfach ein bisschen Geld an den neuen Paypal-Account senden und dann bei Spotify zahlen. Habe mir im Endeffekt bei Spotify selbst eine Gift-Card gekauft. Alles klappt :)
Und jetzt hör’ ich weiter Musik.

UniOS – ein Luftschloss? – UniOS: Zu schön, um wahr zu sein

Am Dienstag hat Maik Mixdorf einigen seiner Kritikern das System vorgeführt. Dabei hat sich bestätigt, was einige anhand unseres Artikels bereits vermutet hatten: Es handelt sich bei UniOS um ein angepasstes Windows XP, auf dem andLinux läuft. Bei dem verwendeten Theme könnte es sich um GSM VS handeln, wie uns ein Leser per E-Mail mitgeteilt hat.

Omg. Ultrafail. Aber war ja nun wirklich abzusehen, dass das ganze einfach nur ne fixe Idee ein paar Hauptschülern ist. Spricht die Unterstützung der Lehrer eigentlich für ihre Fachkompetenz?

Ich weiß. Ist jetzt nichts neues. Aber ich will das DFLL Plugin testen. chrchrchr.

upldr.crap.to & Ruby on Rails

Aus beruflichen Gründen bin ich momentan dahinter her ein bisschen Ruby on Rails zu lernen. Ein hübsches Framework, dass auf Ruby aufbaut und es einem ermöglicht wunderbar einfach Webanwendungen zu basteln. Twitter ist bspw. auch via Rails entwickelt worden. Glaub ich. Das Ruby on Rails Tutorial von Michael Hart ist denke ich für den Einstieg keine üble Lektüre und für alle Interessierten kostenlos online verfügbar. Wie auch immer. Ich hab mal flott angefangen einen kleinen Uploadservice zu schreiben, bisher ganz simpel, ganz einfach. Er soll natürlich über die Zeit noch erweitert werden,… User-Accounts, API, Desktopanwendungen für den Upload,… all son Kleinkram. Wie CloudApp quasi. Nur halt von mir, für mich. Zum lernen.

Bis jetzt läuft das Ding schon halbwegs brauchbar, kann auch gerne schon von jedem benutzt werden. Schön ist es nicht. Aber das hat Zeit. Ach. Und wer sich für den ganzen Programmierkram interessiert, der kann sich ja das zugehörige Github Repository ansehen. (Nein. Das Passwort in der database.yml ist nicht das Passwort. :P )

Ich hab’ da was gebastelt…

GUT ODER??? DIE IDEE GIBT’S HIER: KLICK

ABER WENN, DANN MACHT’S WIE ICH UND KAUFT EUCH DC-FIX VELOUR-FOLIE FÜR INNEN. EINFACH WEIL MAN’S KANN! AGAGAGAGAGA