The only thing you can learn from NPD’s report is that tablet market share numbers sure do look different when you don’t count any of the tablets that people are actually buying.
Gestern noch mal drauf gestoßen. Ging vor einiger Zeit schon mal groß und breit durchs Interwebz, alle so woow. Lytro – ein Startup aus den USA – produziert mittlerweile tatsächlich eine kleine plenoptische Kamera. Ihr könnt damit quasi Bilder schießen und nachträglich am Computer den Fokus ändern. Was? Wow! Und das geht tatsächlich. Nachteile hat es auch. Viele. Die Lytro ist natürlich ein hübsches Spielereiding – soll auch ausschließlich für Fotos, die im Internet laden herhalten. Socialdingsbumskamera quasi. Alles andere wäre wohl auch Quatsch. Der große Nachteil einer Lichtfeldkamera ist nämlich die relativ bescheidene Auflösung im Bild. Auf der Lytro-Page wird die tatsächliche Auflösung elegant totgeschwiegen und mit einer Marketingfloskel kaschiert. “Produces HD-quality interactive, living pictures.” Jaja. Blabla.
Ja, äh. Wie funktioniert das denn nun? Im Endeffekt ist die Sache gar nicht mal so kompliziert, wie man das zunächst denken könnte – zumindest was die Hardwareseite angeht. Um nachträglich in den Bildern die Schärfe setzen zu können ist nämlich neben der Position und der Intensität eines Lichtstrahls auch noch die Richtung, aus der ein Lichtstrahl eingefallen ist, notwendig. Wie kommt man an diese Richtung? Im Endeffekt wird der Bildsensor, der normalerweise in der Schärfeebene eines optischen Systems liegt, etwas nach hinten verschoben. Was passiert? Alles wird unscharf abgebildet. Der Trick ist es nun eben in der Schärfeebene eine Maske aus vielen vielen Mikrolinsen einzubauen. Die auftreffenden Strahlen werden gebündelt und auf die dahinterliegenden Pixel des Sensors geworfen. Jeder Mikrolinse ist jetzt einer bestimmten Anzahl von Pixeln zugeordnet – wichtig dabei ist, dass sich die projezierten Bilder der Mikrolinsen auf dem Sensor nicht überschneiden. Wenn man sich nun vorstellt, dass ein Lichtstrahl exakt gerade in eine solche Linse fällt, so wird er auf den mittleren Pixel des zugehörigen Pixelbereiches abgebildet. Wird ein Strahl seitlich in die Linse fallen, so wird er am Randbereich der zugehörigen Pixel abgebildet. Und was haben wir dann plötzlich!? Genau. Die gewünschte Richtungsinformation. Danach wird aus dem ganzen Kram mit ein bisschen badass Signalverarbeitung ein Bild generiert, in dem man die Schärfe wie gewünscht setzen kann. Die geringe Auflösung resultiert demnach aus der Anzahl der verbauten Mikrolinsen. Und diese hängen wiederum von der Auflösung des dahinterliegenden Bildsensors ab. Und ich bin mir auch recht sicher, dass man die Linsen nicht unendlich schrumpfen kann… Müssen ja noch Aberrationen und son Kram im Griff behalten.
Wie auch immer. Eigentlich coole Technik. Wird imho niemals masseninteressant werden. Viel interessanter wird wohl die Anwendung in Bereichen sein, wo eine sehr sehr große Schärfentiefe erforderlich ist… Makrokrempel, Mikroskopie, Medizin? Wer weiß. Irgendwie so was.
Wer das alles mal wirklich genau und nicht so deppenhaft erklärt haben will, wie ich es hier versucht habe, der sollte sich vermutlich die Dissertation vom Lytro-CEO durchlesen. Viel Spaß.
Ach ja. Und wenn ich hier totale Scheiße verzapft habe, korrigiert mich bitte.
The Vatican said on Thursday it would take legal action to stop the distribution of a photo montage in an advertisement by the Italian fashion firm Benetton showing Pope Benedict kissing an imam on the mouth.
A statement said the Vatican had told its lawyers in Italy and around the world to “take the proper legal measures” to stop the use of the photo, even in the media. It was not clear from the statement if the Vatican intended to sue Benetton directly for damages.
The statement said the ad was “damaging to not only to dignity of the pope and the Catholic Church but also to the feelings of believers.”
Fand der Papst irgendwie nicht so witzig. Ich als uralter Katholik wurde dadurch auch sehr in meinen Gefühlen verletzt. Nicht.
What many people have failed to associate is that Apple dominates in terms of revenue. Look at these graphs by Oppenheimer. I’ve always categorized Android users into two key segments; nerds and budget buyers. The sad thing is that nerds are the minority. Most people are looking for the cheapest smartphone to purchase – and Android offers many of these choices. This is most likely the reason Android ships so many devices yet makes little margin.
Tja. Man kann sich ja irgendwie alles schön reden. Interessant find ich allerdings die Grafik mit dem Produkt-Lineup. Wer soll den da noch durchblicken?
Ich will hier noch mal explizit auf das zugehörige, anscheinend heute erst erschienene Video aufmerksam machen. Als wohlbehüteter Mensch kann man sich vermutlich gar nicht richtig vorstellen, wie die Spasten bei den Ausschreitungen ausgetickt sind.
This is your country,
This is your home,
Here is the house where you grew up alone.
The city streets,
you used to love,
are bruised and broken,
are black and blue.
On our TV’s, miles away.
On our doorsteps with no reason why.
Take it back, take it back, take it back.
This is your country,
This is your home,
Here is the house where you grew up alone.
Remember this for what it was.
Take it back, take it back, take it back.
You want a voice,
but your voices sound like violence.
You don’t deserve this life.
This is your country,
This is your home,
Here is the house where you grew up alone.
Remember this for what it was,
a bleak projection of absent minds.
You want a voice,
but your voices sound like violence.
You shout so loud but all I hear is silence.
The city streets that you show no love,
are bruised and broken,
because of you.
This is your country,
This is your home,
Here is the house where you grew up alone.